Positives Denken: Unsere stärkste Waffe im Alltag – Teil 1


Hallo zusammen,

Mein Name ist Carmen Weber, und ich arbeite seit einem Jahr Teilzeit, in einer Lidl-Filiale in einer kleinen Stadt in Siegen-Wittgenstein. Obwohl der Job manchmal stressig sein kann, habe ich eine Sache gelernt, die mich jeden Tag aufs Neue stärkt: Positives Denken ist unser mächtigstes Werkzeug. Heute möchte ich meine Erfahrungen mit diesem wichtigen Thema teilen und wie es meinen Alltag am Arbeitsplatz und darüber hinaus beeinflusst.

Wenn ich von positivem Denken spreche, meine ich nicht nur, den ganzen Tag über ein breites Lächeln zu tragen, ungeachtet dessen, was gerade passiert. Nein, es geht darum, eine positive Einstellung zu Herausforderungen, Fehlern und Lernprozessen zu entwickeln.

In einem Einzelhandelsgeschäft wie Lidl begegnen uns ständig Herausforderungen. Ob es nun darum geht, lange Warteschlangen an der Kasse zu bewältigen, mit schwierigen Kunden umzugehen oder Bestellungen zu organisieren und Waren zu verräumen – jeder Tag ist einzigartig. Es ist in diesen Momenten, in denen Dinge schief zu gehen scheinen, dass positives Denken am wichtigsten ist.

Negative Gedanken wie „Das ist zu viel für mich“ oder „Warum passiert mir das immer?“ können sich schnell einschleichen. Doch diese Gedanken blockieren uns nur und hindern uns daran, Lösungen zu finden und aus unseren Erfahrungen zu lernen. Stattdessen habe ich gelernt, solche Situationen als Gelegenheiten zu betrachten, um zu wachsen und besser zu werden. Ja, ich habe einen Fehler gemacht, aber was kann ich daraus lernen? Wie kann ich beim nächsten Mal besser handeln?

Diese Art des positiven Denkens hat meine gesamte Arbeitserfahrung transformiert. Es hat mir geholfen, Stress zu reduzieren, Probleme effektiver zu lösen und meinen Job jeden Tag mit mehr Freude und Leidenschaft zu erfüllen. Es hat mir gezeigt, dass der Lernprozess wirklich im Kopf beginnt.

Das schönste daran? Positives Denken lässt sich trainieren. Durch Übung können wir lernen, unsere Perspektive zu ändern und eine positivere Einstellung gegenüber den Herausforderungen zu entwickeln, denen wir täglich begegnen.

So endet mein Arbeitstag nicht mit der Erinnerung an das, was schief gelaufen ist, sondern mit dem Bewusstsein, dass ich jeden Tag ein Stück mehr wachse und lerne. Und das, liebe Leser, ist ein sehr mächtiges Gefühl.

Positives Denken ist nicht nur eine Methode, es ist eine Lebenseinstellung. Es kann uns nicht nur in unserem Job helfen, sondern in allen Bereichen unseres Lebens. Es beginnt im Kopf, und es kann unser ganzes Leben verändern.

In diesem Sinne, lasst uns die Kraft des positiven Denkens nutzen und unser Arbeitsleben, und darüber hinaus, jeden Tag ein kleines Stück besser machen.

Eure Carmen